Dieses Kolloquium findet online statt. (Teams)
Das IWW-Kolloquium „Metabolite: (nicht) relevant für die Wasserwirtschaft?“ stellt aktuelles und praxisrelevantes Wissen vor. Dabei werden von kompetenter Stelle Aussagen zum Stand der Beurteilungen getroffen (UBA), Befundlagen in Grund-, Roh- und Trinkwässern aufgezeigt (IWW), Vorgehensweisen bei der Ableitung von Landeslisten dargestellt (LASG) und juristische Einordnungen vorgenommen (GEULEN & KLINGER Rechtsanwälte). Das Kolloquium stellt sich der Diskussion mit den Teilnehmenden, um gemeinsam Erfahrungen zum Werdegang des Themas auszutauschen und ein Vorgehen bei einer möglichen Neubewertung aufzuzeigen. Dabei gilt es, das Hintergrundgeschehen der wasserwirtschaftlichen Praxis nahe zu bringen und das Verständnis weiter zu schärfen. Dies scheint dringend angezeigt, da § 18 TrinkwEGV die Stoffgruppe explizit nennt und Metabolite bei der Auswahl der relevanten Parameter und Festlegung des Untersuchungsprogramms mit zu berücksichtigen sind.
Programm
10:00 | Begrüßung & Moderation | Dr. Hans Ulrich Dahme |
10:05 | Befundlage von Metaboliten im Grund-, Roh- und Trinkwasser ausgewählter Wasserversorgungsunternehmen | Christoph Nolte, IWW Institut für Wasserforschung gGmbH |
10:45 | Entwicklung und Anwendung der Parameterliste 2025 | Dr. Jana Zeilinger, Landesamt für Arbeitsschutz, Soziales und Gesundheit (LASG), Schleswig-Holstein |
11:25 | Pause | |
11:40 | Zulassung und Beurteilung im juristischen Kontext | Dr. Caroline Douhaire, GEULEN & KLINGER Rechtsanwälte |
12:20 | Stand der Relevanz-Beurteilung und Bereitstellung Empfehlungsliste § 18 TrinkwEGV | Dr. Alexander Eckhardt, Umweltbundesamt (UBA) |
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